Dienstag, 21. Februar 2017

#TagDerMuttersprache

Heute ist der Tag der Muttersprache – Twitter hat mich dran erinnert. Unter dem gleichnamigen Hashtag (#TagDerMuttersprache) werden Beispiele aus der Muttersprache getwittert. Darunter verstehen die Teilgeber/innen sowohl die Sprache der Mutter, als auch die Erstsprache (L1). Andere auch die Sprache der Jugendkultur:

Oder auch das berühmt-berüchtigte Neudeutsch:
Nun, meine Erstsprache ist Deutsch, wenngleich mir einige jetzt sicher vorwerfen werden, dass ich ja österreichisches Deutsch spreche, was wieder nicht Deutsch ist. Ist ja nicht das Deutsch aus der Gegend um Hannover.

Ist wohl wahr. Korrekterweise spreche ich aber Steirisch. Dass es sich hierbei um keine einheitliche diatopische Varietät des Österreichischen als diatopischer Varietät des Deutschen handelt, ist herauszustreichen:

Quelle: YouTube

Jede Region, oftmals sind es sogar einzelne Gemeinden, hat ihren eigenen Dialekt (wenngleich der Ausdruck linguistisch nicht korrekt ist).

Quelle: Pixabay (CC0)

Ich habe mal ein paar Links zusammengesucht, die verschiedene Variationen des Steirischen bzw. Österreichischen aufzeigen.
Und da gerade auch die Aussprache hörenswert ist, hier ein kurzes Video eines echten steirischen YouTube-Stars ;-)


Quelle: YouTube

Und gleich dazu eines meiner liebsten Lieder: Paul Pizzera und Oospoan :-D

Quelle: YouTube

Und abschließend auch ein Quiz, das eigentlichen ganz einfach ist. ;-) Also:

Montag, 20. Februar 2017

#didacta17: meine Nachlese

Die #didacta17 ist vorüber und ich möchte eine kurze Zusammenfassung dieser beiden aufregenden Tage geben. Ich habe mich auf Twitter darüber ja auch schon ein wenig ausgelassen. Also über ein paar Aspekte, die unter den Hashtag #lehrerklischee fallen. Die Trolleys (Rollkoffer), die gefüllt werden. Ja, klar, es war eine Messe (@Messe_Stuttgart). Man geht dorthin, um sich auch Materialien mitzunehmen. Man möchte von Messeangeboten profitieren. Alles klar. Aber ich hätte nie gedacht, in welchem Ausmaß (!) die Leute mit ihren Trolleys auftauchen.


Es war gewaltig. Überall Menschen mit Trolleys. Und mit überdimensionierten Taschen. So wie die blaue Tasche von IKEA. Voller Bücher. Am Samstag dann ab 12:00 Uhr oder so der Ausverkauf. Gut, Sale. Das ist so eine Sache. Aber die Stände wurden gestürmt. Papierfischen hat es Torsten Larbig (@herrlarbig) genannt. Und so ist es auch.

Ich hab mir alle Hallen angeschaut. Ich hatte – gefühlt – Tausende Bücher in der Hand. Die Auswahl ist schwierig. Ich gestehe, dass ich mir wohl bei digitalen Tools und ihrer Auswahl leichter tue als bei analogen Büchern. Jedenfalls hab ich keinen Trolley mitgehabt. Ich hatte nur eine Tasche. Und ja, ich gestehe, ich habe Glitzerstifte gekauft (Mädchen halt ;-) ) und ein Cardboard. Und ich habe Materialien für Kolleginnen und Kollegen mitgenommen. Aber alles ohne Trolley ;-) Ich hab auch keinen Kugelschreiber eingepackt. Man hat mir keinen angeboten. Dafür aber einen – vielleicht sogar in Graz produzierten – Buntstift…


Und ich habe auch keinen Hocker gekauft. Der war wohl neben der Schwimmnudel der Renner der Messe. Die meisten hatten nicht nur einen in der Hand…

Nun, ich hab alle Hallen gesehen. Ich bin sie wirklich abgegangen. Zwar recht schnell, aber doch. Die 10.000 Schritte habe ich jedenfalls gepackt. Die Reize waren vielfältig. Am Abend war ich froh, im Hotel zu sein, mal in Ruhe reflektieren zu können. Die Messe, die Massen an Menschen. Das war schon sehr beeindruckend.

Inhaltlich hat mich zunächst der Vortrag von Philippe Wampfler (@phwampfler) beeindruckt. Philippe hat uns einen Einblick in die Jugendkultur, in Social Media und deren Herausforderungen und Möglichkeiten für den Unterricht gezeigt. Der Vortrag war großartig, die Einsichten ebenso. Die Analyse bzw. Dekonstruktion des Selfies war wirklich beeindruckend und ich würde mir wirklich wünschen, dass ich von ihm mal eine derartige Dekonstruktion ausformuliert lesen kann. Ich war mit Multitasking beschäftigt: Denken, lesen, twittern. Es war eine Herausforderung. Und die Folien waren schlichtweg genial – hier jedenfalls der Link auf die Präsentation.



Als zweites inhaltliches Highlight war das Barcamp zu sehen, das aus zwei Durchgängen oder Runden bestand. Ich habe den ersten eher rezeptiv, den zweiten sehr aktiv verfolgt: Es waren jedenfalls zwei unterschiedliche Beiträge, die beide sehr viel gebracht haben. Mit Christine Skupsch (@iqberatung) haben wir Kahoot! genauer betrachtet und den Jumble Mode erforscht und ausprobiert. Mit Alicia Bankhofer (@aliciabankhofer) haben wir uns mit dem Thema Digitalisierung & Schule: 10 Einwände, 10 Antworten beschäftigt. Die Ergebnisse finden sich unter dem Hashtag #10Antworten oder im gleichnamigen Blogpost, den Alicia noch am Sonntag online gestellt hat. Gerade dieser zweite Beitrag hatte einen irgendwie spielerischen Charakter, an dem man gesehen hat, wie viel ein Barcamp in kurzer Zeit bringt. Beim ersten Beitrag war vor allem die Gruppe (außer mir) sehr aktiv und hat gemeinsam Kahoot! quasi zerlegt und auf Herz und Nieren geprüft.


Das dritte inhaltliche Highlight war der gemeinsame Vortrag am Samstag mit Monika Heusinger (@M_Heusinger) zum Thema Tablets, Smartphones und Apps im Fremdsprachenunterricht sinnvoll einsetzen. Um Punkt 12:00 Uhr, also quasi zu High Noon, durften wir beide beim Forum Unterrichtspraxis vor zahlreichen Interessierten ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Wir haben erläutert, nach welchen Kriterien wir Apps auswählen und welche Potenziale Apps im Unterricht bieten. Anschließend haben wir zu den unterschiedlichen sprachlichen Kompetenzen Apps und passende Methoden, oder eher Methoden und passende Apps präsentiert und erläutert.
Die unterschiedlichen genannten Methoden werde ich noch bloggen, die von Monika genannten auch noch selbst ausprobieren. Ich habe für mich so einiges mitgenommen. Und es war mir eine große Freude, mit Monika gemeinsam zu präsentieren. Und auch das zahlreiche Feedback im Anschluss war wirklich ein Balsam für die Seele. Die letzte Zeit war – aus privaten Gründen – nicht ganz einfach. Da tat es gut, zu merken, dass die Arbeit, die man macht, gut ist. Ich möchte als ein Beispiel die digitale Schultasche von Stephanie Woessner (@petiteprof79) nennen. Stephanie ist eine von mir sehr geschätzte Kollegin, die/deren Postings ich gerne konsultiere, wenn ich auf der Suche nach Ideen bin. Dass sie von uns etwas dazugelernt hat, freut mich besonders.

Quelle: Pixabay (CC0)

Kein rein inhaltliches, aber ein persönliches Highlight war ein langes Gespräch mit Judith Erlmann (@juerlb) von Cornelsen, die eine so unaufgeregte, konstruktive Art hat, die so inspirierend war/ist. Trotz Messerummel hat sie sich für uns Zeit genommen, uns umsorgt und mit (Insider-) Tipps (ich sag nur Glitzerstifte ;-) ) und einer leckeren Nussmischung versorgt. Danke vielmals auch auf diesem Weg!

Nun, aber das BESTE und SCHÖNSTE an der #didacta17 war der Umstand, dass ich ganz viele Menschen, die ich aus Social Media kenne, schätze und mag, auch endlich ganz real getroffen habe. Einige nach zig Jahren das erste Mal. Ich glaube, Christian Spannagel (@dunkelmunkel) hat mal geschrieben, das Schönste an Tagungen und Konferenzen sei das Netzwerken. Recht hat er.

Wir haben kein Foto hingekriegt, auf dem wir alle sind. Das holen wir nach :-)

Schön, dass es euch gibt. Die Gespräche mit euch waren inspirierend. Ich habe viel dazu gelernt, inhaltlich und persönlich. Wir haben geblödelt, gewitzelt, getratscht, geklatscht, Tränen gelacht, sind geschlendert und haben genetzwerkt. Da Schmäh is grennt, wie wir zu sagen pflegen. Und ich bin einfach dankbar, dass es euch gibt. Ihr seid meine Filterblase. Ihr seid meine Inspiration. Da sehe ich dann schon drüber hinweg, dass ihr mich nicht informiert habt, dass Marcel Hirscher im RTL (Riesentorlauf) Gold und Roland Leitinger Silber gemacht hat. Ihr wart ja mit Tratschen beschäftigt ;-)

Donnerstag, 16. Februar 2017

Das Smartphone - als Tor zur Welt

Quelle: Pixabay (CC0)

Die Schülerinnen und Schüler sind ohnehin ständig am Smartphone. Da müssen sie es nicht auch im Unterricht verwenden. Außerdem sind sie ja digital natives. Sie können damit umgehen, sie sind damit aufgewachsen. Es ist viel wichtiger, dass die Kinder schreiben lernen, aufmerksam aufpassen und brav sind. Sie müssen lernen, ruhig zu sitzen. Wir wissen ja spätestens seit PISA, dass das sinnerfassende Lesen ein Problem darstellt. Außerdem können die Jugendlichen nicht mehr schreiben und auch nicht grüßen. Die von ihnen geschriebenen Nachrichten kennen keine Groß- und Kleinschreibung und sind voller Fehler. Tippfehler hier und da. Und wenn es nur Tippfehler wären… Sie wissen es ja nicht besser.


Wem dieser Text aus der Seele spricht, dem sei gesagt: #nicht. Und zwar #ausGruenden. Es ist 1 wichtiger Aspekt, die Jugendkultur zu kennen, vong Style her. Das Smartphone ist ein nices Teil. Es ist 1 Teil der Lebenswelt der Smombies. Fame? Freunde #irl und Freunde in der virtuellen Welt der sozialen Netzwerke haben einen ähnlichen Stellenwert. Die Peer Group ist um den virtuellen Raum erweitert.

Und es ist nicht so, dass heutige Schüler/innen mit digitalen Medien, mit dem Smartphone und den darauf installierten Apps, umgehen können. Sie müssen es lernen. Smartphones sind Lehr- und Lernmittel. Sie sind aber auch Objekt des Unterrichts. Der Umgang mit ihnen ist zu thematisieren, kritisch zu hinterfragen.

Quelle: Meme Generator (keine CC-Lizenz)

Smartphones und Tablets sind „Kulturzugangsgeräte“, wie Lisa Rosa (@lisarosa) richtig festgestellt hat. Sie sind so wie "Hermines Handtasche mit unaufspürbarem Ausdehnungszauber", wie Jöran Muuß-Merholz (@JoeranDE) betont. Ganz aktuell zeigt uns Philipp Wampfler (@phwampfler) in seinem Buch Digitaler Deutschunterricht, wie sich das Smartphone in den Sprachunterricht einbauen lässt. Quasi nahtlos.

Aber auch das will gelernt sein. Smartphones bieten viele Möglichkeiten: Sie sind kleine Wörterbücher, Diktiergeräte und auch Fotoapparat und Kamera. Sie sind aber auch Taschenrechner und Navigationsgeräte. Sie sind eine kleine Bibliothek. Über die passenden Apps sind sie das Tor zu Welt. Jöran Muuß-Merholz zählt so manche weitere Funktion auf. Die Frage ist aber immer, wie sich diese Funktionen, die oftmals auf Apps basieren, in den Unterricht integrieren lassen.

Ein paar Ideen versuchen Monika Heusinger (@M_Heusinger) und ich am Samstag auf der #didacta17 in Stuttgart zu zeigen. Es geht uns dabei nicht um die Apps. Es geht uns nicht um das Medium. Es geht uns primär um die didaktischen Szenarien. Wir wollen dabei konkrete Methoden nennen und plaudern aus dem Nähkästchen. Wir zeigen Potentiale und Grenzen auf. Weil wir das Smartphone und Tablet dann einsetzen, wenn es Sinn macht. Und nicht weil wir fly sein wollen.

Läuft bei dir?!? Gönn dir! ;-) Kannst auch guttenbergen die Prezi.... Ist voll 1 OER vong CC her.

Das Schreiben und ich....

Es gibt ja mehrere Möglichkeiten, Schreibblockaden loszuwerden. Ich gehöre nicht zu den Planern sondern zu den Drauflosschreibern. Ich lege einfach drauf los, sobald ich aus der Phase der Prokrastination draußen bin, sobald ich also gebügelt, geputzt und zusammengeräumt habe. ;-)

Quelle: Pixabay (CC0)

Nun, ich gehöre dabei zu den Menschen, die vor dem Schreiben zum einen Brainstorming und zum anderen Brainwriting bzw. Freewriting betreiben. Ich notiere mir also gerne alle meine Gedanken und schreibe einfach wie wild drauf los. So verschwindet die Angst vor dem weißen Blatt Papier sehr schnell.

Quelle: Pixabay (CC0)

Beim Brainstorming nutze ich unterschiedliche Werkzeuge, meist jedoch Lino, weil ich hier Post-its anlegen kann, die unterschiedliche Medientypen enthalten können und die ich kreuz und quer auf dem Bildschirm verschieben kann. Ich kann also nach dem Brainstorming auch Clustern. Lino ist kostenlos, bedarf aber einer Anmeldung. Die Bedienung ist sehr einfach. Derartige Anwendungen mag ich.

Was das Brainwriting betrifft, so hab ich drei Ansätze. Wenn es mir nur ums Konzentrieren geht, also nur ums Hinsetzen, Ankommen, Schreiben, dann nutze ich gerne OneWord. Hier wird ein (englisches) Wort eingegeben und man hat eine Minute Zeit, sich mit dem Wort zu beschäftigen, zu schreiben, zu phantasieren, kreativ zu sein. Als zweite App habe ich hierfür The Most Dangerous Writing App. Bei dieser App, die gerade auch von der @Lehrer_Online-Redaktion empfohlen wurde, kann ich den Zeitrahmen eingeben, den ich für den Schreibprozess nutze oder die Anzahl der Wörter. Jedenfalls muss ich hier so lange schreiben, bis die Wortanzahl oder die Minutenanzahl erreicht ist, da der Text sonst verschwindet (und erst nach einer Anmeldung wieder sichtbar wird). Das klingt hart, hilft aber beim Fokussieren.

Wenn ich einen Text verfassen möchte, denn ich auch weiterhin nutzen möchte, den ich mit Pausen schreibe, den ich kontinuierlich erweitern möchte, greife auf das Etherpad zurück; genauer gesagt auf die Instanz der TU Graz (@sociallearning), weil hier zum einen die graphische Oberfläche einladend ist und zum anderen auch private Pads erlaubt sind.

Quelle: Pixabay (CC0)

Diese beiden Ansätze helfen mir oft, aus einer Blockade herauszukommen, mich auf einen Text zu konzentrieren und auch die Angst vor dem leeren Blatt abzubauen. Dann kann ich einfach der Drauflosschreiber (mit System) sein ;-)

Dienstag, 14. Februar 2017

Motivation und Angst beim Lernen

Wenn ich Artikel wie Das Schulfach mit der eigenen Angst lese, dann denke ich gerne an meine eigene Lernerfahrung zurück. Ich war keine schlechte Schülerin, aber mit Mathematik und Physik, sagen wir, hat sich keine enge Freundschaft entwickelt. Das hing sicherlich mit den Lehrerinnen zusammen, die ich retrospektiv euphemistisch als Herausforderung bezeichnen würde. Jede auf ihre eigene Art und Weise. Schon Hattie hat gezeigt, dass die Lehrperson eine wichtige Rolle spielt. Sie ist aber nur ein einzelnes Element. Ist sie superwichtig, wie ein Artikel in der Zeit suggeriert? Sie ist ein wichtiger Teil. Die Lehrperson, der Stoff, der/die Schüler/in – das didaktische Dreieck. Und wenn eines der Elemente kippt und nicht funktioniert, dann funktioniert auch das Lernen nicht. Da können auch die besten (?!?) (digitalen) Medien nicht helfen, weil sie Mittel zum Lernen und Lehren sind, aber auch Objekt des Lernens.

Quelle: Pixabay (CC0)

Haben wir vor der Mathematik und den Zahlen Angst? Ja, einige schon. Ich sehe das Gleiche aber auch im Sprachunterricht: Lerner/innen, die sich nicht trauen, den Mund aufzumachen, aus Angst davor, einen Fehler zu begehen, etwas Falsches zu sagen. Woher kommt diese Angst vor dem Lernen? Lernen wir nicht ständig, von Geburt an? Ist uns diese Angst antrainiert? Haben Sie schon mal zu Kindern den folgenden Satz gesagt? „Oh, du musst in die Schule? Du armes Kind!“ Haben Sie Kinder schon mal mitleidig oder mitfühlend angesehen, wenn sie meinten, „Nur noch eine Woche bis zu den Ferien!“ Woher kommt diese Einstellung? Sollte die Schule nicht der Ort sein, an dem wir lernen (voneinander und miteinander)? (Stichwort: Flipped Classroom) Sollen wir nicht Motivation statt Angst entwickeln? Sind Motivation und Interesse nicht wichtige Voraussetzungen für Lifelong Learning? Ich bejahe diese Fragen. Ja, das sollte wirklich so sein. Ist es aber vielerorts nicht. Und es liegt sicherlich zu einem Gutteil an uns Lehrerinnen und Lehrern Lernsettings zu schaffen, in denen Neugier die Angst überwiegt oder erst gar nicht aufkommen lässt, in denen Fehler als etwas Positives gesehen werden, in denen wir uns alle entfalten können.

Quelle: Pixabay (CC0)

Wir alle können unseren Teil dazu beitragen. Ich versuche gerade, in meiner Habil YouTube als Lernressource zu erforschen, die die Expertise der Schüler/innen voraussetzt, mich als Lehrperson lernen lässt und gleichzeitig aktives Handeln nach sich zieht. Erste Artikel dazu sind schon veröffentlicht. Einige weitere werden folgen.

Quelle: YouTube

Aber passend zum Valentinstag hier ein Video, das ich jederzeit im Sprachunterricht verwenden würde. Wie? Darüber schreibe ich gerade ganz aktuell ;-)

Donnerstag, 26. Januar 2017

Learning English – outside school

There are so many really great resources when it comes to improving or learning English. As a language learner you have to stay active. Always. Otherwise your language skills will disappear. I’m sure you are nodding right now. And it’s true. We have to work hard to speak fluently and write coherently. There are two resources I want to highlight in this post.

Quelle: Pixabay (CC0)

As you might know, I am currently writing my habilitation thesis. It is about YouTube stars and their contribution to the language learning process. And sometimes I come across a good video I want to share with the community. As for example the video British extra R-sounds and why we don't hear them dealing with, what is called liaison in French and trying to explain phonetic strategies to avoid a hiatus.

Quelle: YouTube

A second resource was posted by Jöran Muuß-Merholz (@JoeranDE) a great German social networker and critically thinking mind who reported in a blog post about his accidental learning and the students’ accidental learning who listen to a song while watching its lyrics and vice versa. The congruent input (audio and visual) make people understand better (more), hence learn more easily. That’s exactly what we have always tried to integrate into our language teaching using song texts, making word clouds or cloze texts, or crosswords or whatever… Thanks to YouTube and Co I can benefit from the combination of music and texts at home (informally learning) as well.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Les français et leur langue: de « baladeur » et « meuf » à « spoiler »...

Le français est une langue qui cherche à éviter d’utiliser des anglicismes. On dit « ordinateur » ou « baladeur », on admire les « vedettes » et on est « en ligne ». Mais au 21e siècle même cette langue conservatrice doit voir les choses en face. La langue anglaise s’y introduit peu à peu. C’est, en fait, ce que l’article Do you speak français ? dans le Figaro du 11 janvier nous dit. En plus, l’auteur de l’article nous donne des explications et même traductions des expressions anglo-saxonnes les plus utilisées.

Source: Pixabay (CC0)
Alors, do you speak français ? ;-)