Mittwoch, 18. Januar 2017

Wissen teilen: Ich und mein Hang zu OER

Es ist wahrscheinlich ja hinlänglich bekannt, dass ich mich der Openness-Bewegung sehr nahe fühle, sie eigentlich total verinnerlicht habe. Wenn es irgendwie möglich ist, publiziere ich unter einer offenen Lizenz (Creative Commons zum Beispiel), stelle meine Unterrichtsmaterialien als Open Educational Resources (OER) unter offene Lizenzen und versuche auch, Open Educational Practices (OEP) zu praktizieren, indem ich meine Unterrichtsideen über meine Blogs (diesen hier sowie meinen Web 2.0-Blog) teile. Ich habe dazu schon mehrfach gebloggt. Ich finde es einfach doof und völlig widersinnig, wenn wir alle immer das Rad neu erfinden müssen. Ich will Innovatives in den Unterricht bringen, Traditionelles gibt es schon zuhauf. Ich meine damit, dass ich gerne neue Themen angehe und da bin ich froh, wenn es zu „klassischen“ Themen bereits Materialien gibt, auf die ich mich verlassen kann. Sowohl vom Inhalt, als auch der Form und der Qualität. Ich will nicht immer wieder Arbeitsblätter oder Übungen zu Subjonctif und Congiuntivo erstellen, oder zu den Verbformen, oder zu den Präpositionen. Es gibt schon genug davon. Es gibt so geniale, kreative und engagierte Lehrer/innen, die sehr viel Zeit und Liebe in die Vorbereitung gesteckt haben. Und ich bin dankbar für Materialien, die offen zugänglich sind.

Quelle: Pixabay (CC0)

Ich habe mit Französisch und Italienisch zwei Korrekturfächer, und auch wenn ich nicht im Schuldienst stehe aktuell, so weiß ich doch, wie es ist, ständig am Korrigieren zu sein. Und Feedback ist gut. Ich will Fehler als Chancen sehen. Fehler sind was Gutes, denn sie zeigen Fortschritt. Wir müssen sie nur deuten. Wir müssen Zeit haben, sie zu deuten und sie als Basis für den Fortschritt und eine Weiterentwicklung sehen. Um individuell fördern zu können, brauche ich individuell anpassbare und angepasste Materialien, zum Üben und Festigen. Ich will nicht alles selbst machen, eben nicht das Rad neu erfinden. Und ich will keine Urheberrechtsverletzungen begehen. Deshalb OER, deshalb Creative Commons. Die Lizenzen sagen mir genau, was ich machen muss. Aber das wisst ihr ja ohnehin ;-)
Quelle: Pixabay (CC0)

Mein erstes Highlight in diesem Zusammenhang war die Veröffentlichung eines E-Books mit dem Titel Fremdsprachenunterricht 2.0: Good Practices aus Social Media, OER und Co, das Stundenkonzepte und Unterrichtsmaterialien beinhaltet, die alle unter einer Creative Commons-Lizenz stehen. Geschrieben wurden die Beiträge zu den Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch von Studierenden aus einem Fachdidaktik-Kurs, den ich an der Universität Graz gehalten habe. Die Materialien sind heterogen, sie sind kreativ, sie sind offen. Und sie können von allen weiterbearbeitet werden, angepasst an die eigenen Bedürfnisse oder die Bedürfnisse der Schüler/innen. Das Buch ist als PDF und als EPUB downloadbar, vollkommen kostenlos. Ich würde nur empfehlen, die EPUB-Variante zu verwenden und dafür einen E-Book-Reader zu installieren (Calibre funktioniert gut, iBooks ebenso).

Quelle: Pixabay (CC0)
Warum ich das jetzt schreibe? Naja, zum einen weil ich es nie gepostet habe, zum anderen aber weil ich den Studierenden in meinem derzeitigen Fachdidaktik-Kurs angeboten habe, ihre Unterrichtsbausteine ebenso zu publizieren. Voraussetzung ist, dass die Bausteine und Materialien unter einer Creative Commons-Lizenz stehen und sauber gearbeitet sind. Die Publikation erfolgt quasi in Form eines Adventkalenders im Frühling auf diesem Blog. Thema der Lehrveranstaltung: Das Smartphone als Kulturzugangsgerät (Danke Lisa Rosa @lisarosa für diesen wunderbaren Begriff!). Ich bin gespannt, wie viele Studierende der Aufforderung folgen.

Montag, 16. Januar 2017

Wenn ich im Sprach-Unterricht ausflippe...

Ich flippe gerne aus. Im Unterricht. Also ganz gesittet und zielgerichtet. ;-) 

Quelle: Pixabay (CC0)
Ich durfte heute an einem spannenden Webinar meiner zwei großartigen österreichischen Kollegen Joe Buchner (@Josef_Buchner) und Stefan Schmid (@hingeSCHMIDet) von Flipped Classroom Austria teilnehmen. Thema: Flipped Classroom. Und immer wieder kam die Frage, ob man den Flipped Classroom auch im Sprachunterricht einsetzen könne. Ja, kann man. Sehr gut sogar. Und das möchte ich jetzt in einem kurzen Blogpost auch ausführen.

Nun, was relativ modern anmutet, ist es ja eigentlich gar nicht. Man gibt dem Kind einfach einen neuen Namen. Oder? Naja, wie man’s nimmt. Für manche ist es vielleicht eine ganz natürliche Art zu unterrichten, Unterricht, wie sie ihn schon immer gemacht haben. Für andere vielleicht nicht. 

Quelle: Pixabay (CC0)
Was versteckt sich aber dahinter? Das Prinzip des auf den Kopf gestellten, umgedrehten Unterricht ist eigentlich einfach: Man nimmt die Wissensvermittlung, die traditionellerweise im Klassenzimmer stattgefunden hat, und verlegt sie nach außen. Die Wissenskonstruktion, die Schärfung einzelner Kompetenz hingegen holen wir ins Klassenzimmer. Beispiel gefällig?

Wir neigen dazu, einzelne Kapitel der Grammatik immer und immer wieder zu erklären. Die Verwendung der Zeiten der Vergangenheit (imparfait – passé composé), die Verwendung des congiuntivo, die Unterscheidung von sin (sitt, sina) und hans (hennes, deras)… Und da wäre auch die Bildung unterschiedlicher Zeiten. Wie mache ich ein Adjektiv aus einem Adverb? Und wann verwende ich gleich noch mal ein Adverb? Was wäre, wenn wir die Schüler/innen Videos ansehen lassen, in denen die Grammatik erklärt wird. Und wir üben sie dann gemeinsam im Klassenzimmer? Bislang ist es doch meist so: Wir erklären während der Stunde. Die Schüler/innen bekommen ein Arbeitsblatt mit nach Hause, das sie als Hausübung machen. Beim Ausfüllen kommen Fragen auf, die die Schüler/innen eher selten aufschreiben. Vielleicht fragen sie in eine WhatsApp-Gruppe…. Vielleicht kommt die Frage doch irgendwie zur Lehrperson… Beim Erarbeiten des Inhalts, beim Erarbeiten der Theorie können gezielt Hilfestellungen gegeben werden. Wenn die Schüler/innen irgendwas nicht verstehen, können sie die Lehrperson stoppen. Sie können zurückspulen, sie können aber auch vorspulen. Dem Lernen im eigenen Tempo ist nichts in den Weg gelegt. Wenn Fragen auftreten, das Video nicht verstanden wird, dann lässt sich das auch in der nächsten Stunde ausdiskutieren. Die gemeinsame Zeit mit den Schülerinnen und Schülern wird jedenfalls dafür genutzt, MIT ihnen und nicht VOR ihnen zu arbeiten. 

Quelle: Pixabay (CC0)
Durch die Videos bekommen die Schüler/innen nicht nur mich und meine sprachlichen Marotten als Input, sondern auch andere Sprachlehrende, oder auch Native Speakers, die die Kapitel erklären und didaktisch aufbereiten (einige Beispiele). Meine Aufgabe als Lehrperson ist vielleicht die didaktische Einbettung. Wie bringe ich die Videos methodisch ins Klassenzimmer? Wie kann ich den Wissensgewinn oder den Kompetenzerwerb überprüfen? Wie kann ich überprüfen, ob die Schüler/innen die Aufgaben auch wirklich gemacht haben? Das alles sind Fragen, die mich als Lehrperson fordern. Ich gebe die Verantwortung nicht ab, ich werde durch die Videos nicht abgelöst. Meine Funktion im Lernprozess verändert sich jedoch. Ich bin Ansprechperson, muss mich vielleicht kniffligen Fragen stellen. Ich muss auch Fehler neu bewerten, denn sie zeigen den Lernfortschritt, den Lernstand an. Sie sind ein Indiz für die Weiterentwicklung, oder eben nicht. Sie sind jedenfalls nicht per se schlecht. 

Quelle: Pixabay (CC0)
Wie oft beschweren wir uns, dass unsere Schüler/innen in der Fremdsprache zu selten zu Wort kommen? Vielleicht liegt es daran, dass sie uns zu oft zuhören (müssen). Wir sollten die Zeit mit den Schülerinnen und Schülern aktiv nutzen. Wir sollten die Schüler/innen aktivieren. Lernendenzentrierter Unterricht, Binnendifferenzierung, Individualisierung… Das sind die dazugehörigen Schlagworte. Um die es aber gar nicht geht. Wir wollen kein Buzzword-Bingo spielen. Wir wollen unsere Schüler/innen dabei helfen, sich selbst Inhalte zu erarbeiten, diese kritisch zu hinterfragen, nichts als gegeben und gegessen hinzunehmen. In Zeiten von Standardisierung sollten wir uns die Frage der Individualisierung stellen. Wie kann ich meine Schüler/innen gezielt fördern? Möglichst effizient?

Es geht nicht darum, was die anderen Schüler/innen machen, während ich auf einzelne Fragen eingehe. Sie helfen einander. Sie arbeiten selbstständig. Vielleicht starren sie auch in die Luft, weil sie gerade eine Pause brauchen. Es geht nicht um das ständige Dabeisein. Es geht um den Kompetenzerwerb, die Stärkung der eigenen Fähigkeiten. Es geht darum, den/ die Lerner/in als Individuum wahrzunehmen. Ihr/ihm gezielt zu helfen, auch kritische Fragen zuzulassen. Gerade in Sprachen gibt es die eine richtige Lösung meistens nicht.

Ich will gar nicht auf die Tools eingehen, mit denen man Videos produziert. Das machen Joe Buchner und Stefan Schmid in ihren Fortbildungen, auf ihrer Webseite und auch im eben gesehenen Webinar. Das macht Paul Kral (@knowlearnlead) auf seinem Blog, ebenso Alicia Bankhofer (@aliciabankhofer) auf ihrem (um zwei weitere österreichische Flipped-Classroom-Profis zu nennen). Und sie haben dabei für unterschiedliche Nutzer/innen unterschiedliche Lösungen: kommerzielle, kostenfreie, aufwändige und intuitive. So soll es sein. Denn wie schon mehrfach betont: Eierlegende Wollmilchschweine sind Wunschgedanken.

Aber vielleicht so viel zum Webinar: Schon alleine der Gedanke, dass Schüler/innen für ihre Kolleginnen und Kollegen Videos erstellen, sollte uns zu denken geben. Lernen durch Lehren. Auch gute Wissenschaftler/innen stoßen immer wieder an ihre Grenzen, wenn es darum geht, Inhalte so aufzubereiten, dass sie auch verstanden werden. Wie oft merken wir, dass wir etwas vielleicht doch nicht so gut verstanden haben, erst wenn wir es anderen erklären wollen? Ja, das Produzieren von Videos ist aufwändig. Aber es lohnt sich. Medienkompetenzen werden gleichzeitig geschult. Wie lange soll so ein Video denn sein? Wie soll die Gestaltung sein? Wie soll gesprochen werden? Wie klingt eigentlich meine Stimme? Was, so schnell rede ich eigentlich? Welche Inhalte darf ich urheberrechtlich betrachtet verwenden? Wo finde ich derartige Materialien? Darf ich eigentlich Menschen in meinen Videos zeigen? Was kann ich dabei falsch machen? 

Quelle: Pixabay (CC0)

PS: So zwei bis fünf Minuten, oder fünf bis zehn Minuten sind es übrigens... Je nach Quelle ;-)  Ich hab dazu schon mal was geschrieben...

PPS: Man kann eigentlich nur eine Sache falsch machen: Es nicht zu probieren. Es geht nicht darum, seinen Unterricht zu 100% in den Flipped-Modus zu stellen. Vielleicht eignen sich einzelne Einheiten? Vielleicht eignet sich eine Einheit? Vielleicht auch ein ganzes Themengebiet. Wie so oft gilt jedenfalls: Probieren geht über Studieren. ;-)

PPPS: Ach ja, und habt ihr schon mal dran gedacht, auch Inhalte zu transportieren. Ich meine zum Beispiel kurze Texte, die der Wortschatzarbeit dienen? Nein. Glaub ich nicht, denn Podcasts und Vodcasts setzen viele von euch ein. Um sie im Flipped Classroom zu nutzen, brauche ich nicht viel. Ich brauche eine Didaktisierung und ein didaktisches Konzept. Aber das brauch ich auch für einen Text. Ich überlege mir Arbeitsaufträge ("Schreibt eine Best of-Liste zu xy." oder "Formuliert einen Merksatz zum Thema.") und formuliere Fragen, die beantwortet werden (sollen).

PPPPS: Schaut doch auch mal bei Bob Blume vorbei. Er gibt Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps, wie sie sich einer Gedichtinterpretation als der Arbeit am konkreten Text annähern können. Auch dieses Handwerkszeug kann ich auf außerhalb verlagern, während eine gemeinsame Interpretation dann im Klassenzimmer erfolgt.... 


Montag, 2. Januar 2017

Two great resources for learning and teaching English

Just a short blogpost to welcome the new year and introducing two of my favourite repositories for teaching and learning English-

TEDed Lessons Worth Sharing

This website offers videos on different topics (short ones as well as longer ones) that can be used as resources for language learning and teaching as well as personal development (thinking of lifelong learning opportunities). As an example I would like to show you the Comma story by Terisa Folaron, a 5-minute-video that helps language learners to remember grammar rules on when to use a comma. The video is short and uses storytelling techniques. By the way, it is a really good example on how to create grammar videos…

photo credit: Pixabay (CC0)

British Council

The second website is the British Council’s Learn English Teens. It offers (grammar) videos, explanations, worksheets and exercises that can be used in formal and informal (language) learning contexts. That is to say, it can be used by teachers and learners equally. As an example I would recommend There is/ There are and It. There are various resources, not only regarding grammar but also dealing with currently important topics.

Mittwoch, 13. Juli 2016

Über die korrekte Sprachverwendung im Unterricht

Einer gewissen kritischen Auseinandersetzung mit Sprache sollten sich all jene, die im Lehrberuf tätig sind, stellen. Soviel steht für mich fest. Und da gehört auch die Wahl der Sprache im Unterricht dazu. Im Fremdsprachenunterricht versuche ich, soviel Fremdsprache wie möglich zu verwenden. Die Zielsprache wird zur Arbeits- und Unterrichtssprache, um möglichst viel sprachlichen Input zu erreichen bzw. ermöglichen. Hier fällt es mir auch nicht schwer, zwischen verschiedenen sprachlichen Registern und (Aussprache-)Varianten zu unterscheiden. In der eigenen Muttersprache sehe ich hier bei einigen doch einiges an Potential (zwei Mal einige/s in einem Satz ist auch nicht unbedingt elegant, aber egal).

Jedenfalls haben mich einige Artikel der letzten Zeit dazu gebracht, ein wenig nachzudenken. Cultural Literacy in the Age of the Hashtag ist einer davon, der sich für einen offenen Sprachzugang ausspricht, den „a dictionary isn’t a rule book; it’s a history book“. Nun ja, das mag schon stimmen, dennoch gibt es Normen und Richtungen wieder. Wie dringend unser Bedarf zu sein scheint, zeigt die Seite Korrekturen, die ich persönlich gerne nutze, wenn ich mir bei zwei Schreibweisen unschlüssig bin. Ich gehöre zum visuellen Typ, der sich Wörter aufschreibt und dann entscheidet, welche Schreibweise die richtige ist. Das kommt wahrscheinlich vom vielen Lesen ;-)

Da wir Lehrenden nur aber auch Vorbildfunktion habe, sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Ausdruck, stimmen mich Artikel wie Wenig Bewusstsein für "österreichisches Deutsch" an Schulen und Jüngere Lehrer verwenden mehr Umgangssprache als ältere nachdenklich. Gerade in Zeiten, in denen viele Schüler/innen wenig sprachliche Vorbildung mitbringen, immer mehr Deutsch nicht als Muttersprache haben, immer weniger [sorry, das ist mein persönliches Empfinden, nicht empirisch überprüft] für Sprache interessieren, sollten wir noch mehr auf unseren sprachlichen Ausdruck achten und sprachsensiblen Unterricht planen und praktizieren. Dazu gehört einerseits die Pflege des Österreichischen (und ich werfe mich jetzt in keine Diskussion, ob es sich hierbei um eine Varietät oder eine Sprache handelt!), so es DAS Österreichische überhaupt gibt, und andererseits die Hochsprache. Lerner/innen sollten beide Varianten kennen und verstehen. Unsere Sprache ist vielfältig und reich an Ausdrucksmitteln. Wir sollten uns ihrer auch bedienen.

Hier ein paar weiterführende Links zum „Österreichischen“:

Donnerstag, 30. Juni 2016

How to train pronunciation: Vocaroo

On the Austrian MOOC platform iMooX a course started in May dealing with Italian pronunciation and problems that are specific to German speaking language learners. The MOOC is called “Ja, das klingt doch schon italienischer!” and the participants are asked to record their own voice in order to practice speaking and pronunciation.

Quelle: Pixabay (CC0)

As it is difficult to predict the audience within a MOOC we tried to offer or recommend a voice recording tool that is easy to use and does not require any kind of registration. So we decided to use Vocaroo as the tool is more than simple (click on the “record” button and here you go) and the recording is easily shared (thanks to different options, like a link for example). Here's a video by Richard Byrne explaining the tool:

Quelle: YouTube

Language learners of all languages can use it to send each other or the teacher short recordings, thus, train their speaking and pronunciation. Teacher can use the tool to give audio feedback to their students. Sometimes it seems useful to record a spoken feedback instead of providinga long written feedback.

Here you find some further information:


Freitag, 4. März 2016

Österreichisch > Deutsch

Quelle: Pixabay (CC0)
Man kann darüber streiten, ob es DAS Österreichische im Gegensatz zu DEM Deutschen überhaupt gibt. Fakt ist jedoch, dass jede Sprache so ihre charmanten Eigenheiten hat. Und eine Sammlung kleiner alltäglicher Phrasen, die man in Österreich immer wieder hört, ist diese hier.

Gut, einige werden jetzt (zurecht) sagen, das sei nicht österreichisch, sondern - so wie es geschrieben ist - dem einen oder anderen Bundesland zuzuordnen. Aber seien wir uns ehrlich: Wir können diese Phrasen 1:1 in unsere jeweiligen regionalen Varianten umlegen. Ohne Verlust der Bedeutung.

Probiert es einfach aus! ;-)

Dienstag, 1. März 2016

Why I'll never stop learning languages

I really adore the new BBC series "Sherlock". Hence, I was surprised to find a version including seven different languages, i.e. six dubbing versions and the English original.

Source: YouTube

I have to admit I started watching the series in German but quickly switched to the English original. It's not that the translation or the dubbing is bad. It's because translations are never the same. They don't get all the puns (they actually can't) and so many cultural aspects are lost. And then, there is the original voice issue. That's perfectly why I try hard to consume literature, films, videos, songs in the original version....