Donnerstag, 26. Januar 2017

Learning English – outside school

There are so many really great resources when it comes to improving or learning English. As a language learner you have to stay active. Always. Otherwise your language skills will disappear. I’m sure you are nodding right now. And it’s true. We have to work hard to speak fluently and write coherently. There are two resources I want to highlight in this post.

Quelle: Pixabay (CC0)

As you might know, I am currently writing my habilitation thesis. It is about YouTube stars and their contribution to the language learning process. And sometimes I come across a good video I want to share with the community. As for example the video British extra R-sounds and why we don't hear them dealing with, what is called liaison in French and trying to explain phonetic strategies to avoid a hiatus.

Quelle: YouTube

A second resource was posted by Jöran Muuß-Merholz (@JoeranDE) a great German social networker and critically thinking mind who reported in a blog post about his accidental learning and the students’ accidental learning who listen to a song while watching its lyrics and vice versa. The congruent input (audio and visual) make people understand better (more), hence learn more easily. That’s exactly what we have always tried to integrate into our language teaching using song texts, making word clouds or cloze texts, or crosswords or whatever… Thanks to YouTube and Co I can benefit from the combination of music and texts at home (informally learning) as well.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Les français et leur langue: de « baladeur » et « meuf » à « spoiler »...

Le français est une langue qui cherche à éviter d’utiliser des anglicismes. On dit « ordinateur » ou « baladeur », on admire les « vedettes » et on est « en ligne ». Mais au 21e siècle même cette langue conservatrice doit voir les choses en face. La langue anglaise s’y introduit peu à peu. C’est, en fait, ce que l’article Do you speak français ? dans le Figaro du 11 janvier nous dit. En plus, l’auteur de l’article nous donne des explications et même traductions des expressions anglo-saxonnes les plus utilisées.

Source: Pixabay (CC0)
Alors, do you speak français ? ;-)

Montag, 23. Januar 2017

Poetry Slam im Unterricht

Als gelernte Literaturwissenschaftlerin und begeisterte Leseratte bin ich ja immer wieder auf der Suche nach Möglichkeiten und Wegen, Literatur und vor allem Poesie in den Unterricht zu bringen. Ich meine damit keine verstaubten Gedichte, die analysiert werden sollen, wenngleich ich auch diese analytischen Betrachtungen auf Metaebene sehr wichtig finde. Sie ist aber nicht unbedingt lustig, wenngleich das vielleicht nicht richtige Adjektiv ist. Aber wie G. Hüther gerade wieder betont hat, ist die Freude am Lernen zentral. Und ein lustiger Einstieg in das Thema Literatur und Sprache kann dabei nicht schaden. Es geht mir vor allem darum, ein Gefühl für Sprachspiele zu bekommen. Ich habe schon mehrfach darauf hingewiesen, dass ich Twitter und die Twitterpoesie, die aufgrund der beschränkten Zeichenanzahl von maximal 140 Zeichen in Form von Aphorismen verbreitet werden, sehr inspirierend finde. Ich habe hier drei Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen:


Ein Sprachspiel gefolgt von einem nachdenklichen Tweet:
Ein sozialkritischer Tweet:
Als zweite Möglichkeit sehe ich hier den Poetry Slam und die Anregungen, die diese neue Kunstform, vielleicht sogar literarische Gattung, für uns bereit hält. Unterrichtsmaterialien zum Rap im Unterricht gibt es ja schon länger, auch hier wird mit Sprache gespielt, werden eigene Gedanken und Ideen in Texte verpackt.


Und auch zum Poetry Slam gibt es schon einiges an Unterrichtsideen. Einige möchte ich anführen:


Wir erinnern uns wahrscheinlich gut an Julia Engelmanns "Eines Tages... Baby... werden wir alt sein", das in sozialen Netzwerken viral ging und wahrscheinlich viele zum Poetry Slam anregen konnte.

Quelle: YouTube

Eine junge Frau, die ihre innersten Gedanken nach außen trägt und eine Generation analysiert. Ein sehr schönes Beispiel, das sich so auch leicht in den Sprachunterricht transferieren lässt. Oder auch in den Philosophie-Unterricht: Wie wäre es, die Gedanken Ovids oder Senecas vielleicht auch jene von Aristoteles über einen vergleichbaren Text zum Ausdruck zu bringen? Man könnte auch einfach die angesprochene Textzeile übernehmen, die klassische poetische Struktur der Anapher berücksichtigen und ein Gedicht bauen, in dem jede Zeile mit den gleichen Worten beginnt.

Ein zweites Beispiel, das mir sehr gut gefällt, ist Zeit für Lyrik von Sebastian 23. Der aufsteigende Poetry Slammer und Comedian arbeitet hier mit Vergleichen, spielt mit Humor, ist aber auch tiefsinnig und erlaubt eine spannende Beschäftigung mit Sprache, die weder schwierig noch anspruchsvoll sein muss, aber kann.

Quelle: YouTube

Viel kürzer ein Gedicht über Wien, ein Zweizeiler, nicht ganz ernst gemeint (oder vielleicht doch?!) aber ebenso eine Anregung für den Unterricht (man beachte die wunderbare Alliteration):

Quelle: YouTube

Lernen und das Umgehen mit Sprache sollen Spaß machen, die Texte können zum Nachdenken anregen, oder aber auch nur unterhalten. Oder beides - ein Spagat den Torsten Sträter schon seit längerem geht. Vielleicht für Kinder nicht ganz geeignet, aber dennoch ein spannender Text, der sich vom Muster her gut in den Unterricht einbringen lässt: Nur 10 Regeln.

Quelle: YouTube

Ich oute mich dabei als großer Fan von Torsten Sträter, dessen immer so angenehm unaufgeregt vorgetragen werden, lustig anmuten und dennoch eine tiefe Wahrheit in sich tragen. Zumindest sehe ich das so.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Wissen teilen: Ich und mein Hang zu OER

Es ist wahrscheinlich ja hinlänglich bekannt, dass ich mich der Openness-Bewegung sehr nahe fühle, sie eigentlich total verinnerlicht habe. Wenn es irgendwie möglich ist, publiziere ich unter einer offenen Lizenz (Creative Commons zum Beispiel), stelle meine Unterrichtsmaterialien als Open Educational Resources (OER) unter offene Lizenzen und versuche auch, Open Educational Practices (OEP) zu praktizieren, indem ich meine Unterrichtsideen über meine Blogs (diesen hier sowie meinen Web 2.0-Blog) teile. Ich habe dazu schon mehrfach gebloggt. Ich finde es einfach doof und völlig widersinnig, wenn wir alle immer das Rad neu erfinden müssen. Ich will Innovatives in den Unterricht bringen, Traditionelles gibt es schon zuhauf. Ich meine damit, dass ich gerne neue Themen angehe und da bin ich froh, wenn es zu „klassischen“ Themen bereits Materialien gibt, auf die ich mich verlassen kann. Sowohl vom Inhalt, als auch der Form und der Qualität. Ich will nicht immer wieder Arbeitsblätter oder Übungen zu Subjonctif und Congiuntivo erstellen, oder zu den Verbformen, oder zu den Präpositionen. Es gibt schon genug davon. Es gibt so geniale, kreative und engagierte Lehrer/innen, die sehr viel Zeit und Liebe in die Vorbereitung gesteckt haben. Und ich bin dankbar für Materialien, die offen zugänglich sind.

Quelle: Pixabay (CC0)

Ich habe mit Französisch und Italienisch zwei Korrekturfächer, und auch wenn ich nicht im Schuldienst stehe aktuell, so weiß ich doch, wie es ist, ständig am Korrigieren zu sein. Und Feedback ist gut. Ich will Fehler als Chancen sehen. Fehler sind was Gutes, denn sie zeigen Fortschritt. Wir müssen sie nur deuten. Wir müssen Zeit haben, sie zu deuten und sie als Basis für den Fortschritt und eine Weiterentwicklung sehen. Um individuell fördern zu können, brauche ich individuell anpassbare und angepasste Materialien, zum Üben und Festigen. Ich will nicht alles selbst machen, eben nicht das Rad neu erfinden. Und ich will keine Urheberrechtsverletzungen begehen. Deshalb OER, deshalb Creative Commons. Die Lizenzen sagen mir genau, was ich machen muss. Aber das wisst ihr ja ohnehin ;-)
Quelle: Pixabay (CC0)

Mein erstes Highlight in diesem Zusammenhang war die Veröffentlichung eines E-Books mit dem Titel Fremdsprachenunterricht 2.0: Good Practices aus Social Media, OER und Co, das Stundenkonzepte und Unterrichtsmaterialien beinhaltet, die alle unter einer Creative Commons-Lizenz stehen. Geschrieben wurden die Beiträge zu den Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch von Studierenden aus einem Fachdidaktik-Kurs, den ich an der Universität Graz gehalten habe. Die Materialien sind heterogen, sie sind kreativ, sie sind offen. Und sie können von allen weiterbearbeitet werden, angepasst an die eigenen Bedürfnisse oder die Bedürfnisse der Schüler/innen. Das Buch ist als PDF und als EPUB downloadbar, vollkommen kostenlos. Ich würde nur empfehlen, die EPUB-Variante zu verwenden und dafür einen E-Book-Reader zu installieren (Calibre funktioniert gut, iBooks ebenso).

Quelle: Pixabay (CC0)
Warum ich das jetzt schreibe? Naja, zum einen weil ich es nie gepostet habe, zum anderen aber weil ich den Studierenden in meinem derzeitigen Fachdidaktik-Kurs angeboten habe, ihre Unterrichtsbausteine ebenso zu publizieren. Voraussetzung ist, dass die Bausteine und Materialien unter einer Creative Commons-Lizenz stehen und sauber gearbeitet sind. Die Publikation erfolgt quasi in Form eines Adventkalenders im Frühling auf diesem Blog. Thema der Lehrveranstaltung: Das Smartphone als Kulturzugangsgerät (Danke Lisa Rosa @lisarosa für diesen wunderbaren Begriff!). Ich bin gespannt, wie viele Studierende der Aufforderung folgen.

Montag, 16. Januar 2017

Wenn ich im Sprach-Unterricht ausflippe...

Ich flippe gerne aus. Im Unterricht. Also ganz gesittet und zielgerichtet. ;-) 

Quelle: Pixabay (CC0)
Ich durfte heute an einem spannenden Webinar meiner zwei großartigen österreichischen Kollegen Joe Buchner (@Josef_Buchner) und Stefan Schmid (@hingeSCHMIDet) von Flipped Classroom Austria teilnehmen. Thema: Flipped Classroom. Und immer wieder kam die Frage, ob man den Flipped Classroom auch im Sprachunterricht einsetzen könne. Ja, kann man. Sehr gut sogar. Und das möchte ich jetzt in einem kurzen Blogpost auch ausführen.

Nun, was relativ modern anmutet, ist es ja eigentlich gar nicht. Man gibt dem Kind einfach einen neuen Namen. Oder? Naja, wie man’s nimmt. Für manche ist es vielleicht eine ganz natürliche Art zu unterrichten, Unterricht, wie sie ihn schon immer gemacht haben. Für andere vielleicht nicht. 

Quelle: Pixabay (CC0)
Was versteckt sich aber dahinter? Das Prinzip des auf den Kopf gestellten, umgedrehten Unterricht ist eigentlich einfach: Man nimmt die Wissensvermittlung, die traditionellerweise im Klassenzimmer stattgefunden hat, und verlegt sie nach außen. Die Wissenskonstruktion, die Schärfung einzelner Kompetenz hingegen holen wir ins Klassenzimmer. Beispiel gefällig?

Wir neigen dazu, einzelne Kapitel der Grammatik immer und immer wieder zu erklären. Die Verwendung der Zeiten der Vergangenheit (imparfait – passé composé), die Verwendung des congiuntivo, die Unterscheidung von sin (sitt, sina) und hans (hennes, deras)… Und da wäre auch die Bildung unterschiedlicher Zeiten. Wie mache ich ein Adjektiv aus einem Adverb? Und wann verwende ich gleich noch mal ein Adverb? Was wäre, wenn wir die Schüler/innen Videos ansehen lassen, in denen die Grammatik erklärt wird. Und wir üben sie dann gemeinsam im Klassenzimmer? Bislang ist es doch meist so: Wir erklären während der Stunde. Die Schüler/innen bekommen ein Arbeitsblatt mit nach Hause, das sie als Hausübung machen. Beim Ausfüllen kommen Fragen auf, die die Schüler/innen eher selten aufschreiben. Vielleicht fragen sie in eine WhatsApp-Gruppe…. Vielleicht kommt die Frage doch irgendwie zur Lehrperson… Beim Erarbeiten des Inhalts, beim Erarbeiten der Theorie können gezielt Hilfestellungen gegeben werden. Wenn die Schüler/innen irgendwas nicht verstehen, können sie die Lehrperson stoppen. Sie können zurückspulen, sie können aber auch vorspulen. Dem Lernen im eigenen Tempo ist nichts in den Weg gelegt. Wenn Fragen auftreten, das Video nicht verstanden wird, dann lässt sich das auch in der nächsten Stunde ausdiskutieren. Die gemeinsame Zeit mit den Schülerinnen und Schülern wird jedenfalls dafür genutzt, MIT ihnen und nicht VOR ihnen zu arbeiten. 

Quelle: Pixabay (CC0)
Durch die Videos bekommen die Schüler/innen nicht nur mich und meine sprachlichen Marotten als Input, sondern auch andere Sprachlehrende, oder auch Native Speakers, die die Kapitel erklären und didaktisch aufbereiten (einige Beispiele). Meine Aufgabe als Lehrperson ist vielleicht die didaktische Einbettung. Wie bringe ich die Videos methodisch ins Klassenzimmer? Wie kann ich den Wissensgewinn oder den Kompetenzerwerb überprüfen? Wie kann ich überprüfen, ob die Schüler/innen die Aufgaben auch wirklich gemacht haben? Das alles sind Fragen, die mich als Lehrperson fordern. Ich gebe die Verantwortung nicht ab, ich werde durch die Videos nicht abgelöst. Meine Funktion im Lernprozess verändert sich jedoch. Ich bin Ansprechperson, muss mich vielleicht kniffligen Fragen stellen. Ich muss auch Fehler neu bewerten, denn sie zeigen den Lernfortschritt, den Lernstand an. Sie sind ein Indiz für die Weiterentwicklung, oder eben nicht. Sie sind jedenfalls nicht per se schlecht. 

Quelle: Pixabay (CC0)
Wie oft beschweren wir uns, dass unsere Schüler/innen in der Fremdsprache zu selten zu Wort kommen? Vielleicht liegt es daran, dass sie uns zu oft zuhören (müssen). Wir sollten die Zeit mit den Schülerinnen und Schülern aktiv nutzen. Wir sollten die Schüler/innen aktivieren. Lernendenzentrierter Unterricht, Binnendifferenzierung, Individualisierung… Das sind die dazugehörigen Schlagworte. Um die es aber gar nicht geht. Wir wollen kein Buzzword-Bingo spielen. Wir wollen unsere Schüler/innen dabei helfen, sich selbst Inhalte zu erarbeiten, diese kritisch zu hinterfragen, nichts als gegeben und gegessen hinzunehmen. In Zeiten von Standardisierung sollten wir uns die Frage der Individualisierung stellen. Wie kann ich meine Schüler/innen gezielt fördern? Möglichst effizient?

Es geht nicht darum, was die anderen Schüler/innen machen, während ich auf einzelne Fragen eingehe. Sie helfen einander. Sie arbeiten selbstständig. Vielleicht starren sie auch in die Luft, weil sie gerade eine Pause brauchen. Es geht nicht um das ständige Dabeisein. Es geht um den Kompetenzerwerb, die Stärkung der eigenen Fähigkeiten. Es geht darum, den/ die Lerner/in als Individuum wahrzunehmen. Ihr/ihm gezielt zu helfen, auch kritische Fragen zuzulassen. Gerade in Sprachen gibt es die eine richtige Lösung meistens nicht.

Ich will gar nicht auf die Tools eingehen, mit denen man Videos produziert. Das machen Joe Buchner und Stefan Schmid in ihren Fortbildungen, auf ihrer Webseite und auch im eben gesehenen Webinar. Das macht Paul Kral (@knowlearnlead) auf seinem Blog, ebenso Alicia Bankhofer (@aliciabankhofer) auf ihrem (um zwei weitere österreichische Flipped-Classroom-Profis zu nennen). Und sie haben dabei für unterschiedliche Nutzer/innen unterschiedliche Lösungen: kommerzielle, kostenfreie, aufwändige und intuitive. So soll es sein. Denn wie schon mehrfach betont: Eierlegende Wollmilchschweine sind Wunschgedanken.

Aber vielleicht so viel zum Webinar: Schon alleine der Gedanke, dass Schüler/innen für ihre Kolleginnen und Kollegen Videos erstellen, sollte uns zu denken geben. Lernen durch Lehren. Auch gute Wissenschaftler/innen stoßen immer wieder an ihre Grenzen, wenn es darum geht, Inhalte so aufzubereiten, dass sie auch verstanden werden. Wie oft merken wir, dass wir etwas vielleicht doch nicht so gut verstanden haben, erst wenn wir es anderen erklären wollen? Ja, das Produzieren von Videos ist aufwändig. Aber es lohnt sich. Medienkompetenzen werden gleichzeitig geschult. Wie lange soll so ein Video denn sein? Wie soll die Gestaltung sein? Wie soll gesprochen werden? Wie klingt eigentlich meine Stimme? Was, so schnell rede ich eigentlich? Welche Inhalte darf ich urheberrechtlich betrachtet verwenden? Wo finde ich derartige Materialien? Darf ich eigentlich Menschen in meinen Videos zeigen? Was kann ich dabei falsch machen? 

Quelle: Pixabay (CC0)

PS: So zwei bis fünf Minuten, oder fünf bis zehn Minuten sind es übrigens... Je nach Quelle ;-)  Ich hab dazu schon mal was geschrieben...

PPS: Man kann eigentlich nur eine Sache falsch machen: Es nicht zu probieren. Es geht nicht darum, seinen Unterricht zu 100% in den Flipped-Modus zu stellen. Vielleicht eignen sich einzelne Einheiten? Vielleicht eignet sich eine Einheit? Vielleicht auch ein ganzes Themengebiet. Wie so oft gilt jedenfalls: Probieren geht über Studieren. ;-)

PPPS: Ach ja, und habt ihr schon mal dran gedacht, auch Inhalte zu transportieren. Ich meine zum Beispiel kurze Texte, die der Wortschatzarbeit dienen? Nein. Glaub ich nicht, denn Podcasts und Vodcasts setzen viele von euch ein. Um sie im Flipped Classroom zu nutzen, brauche ich nicht viel. Ich brauche eine Didaktisierung und ein didaktisches Konzept. Aber das brauch ich auch für einen Text. Ich überlege mir Arbeitsaufträge ("Schreibt eine Best of-Liste zu xy." oder "Formuliert einen Merksatz zum Thema.") und formuliere Fragen, die beantwortet werden (sollen).

PPPPS: Schaut doch auch mal bei Bob Blume vorbei. Er gibt Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps, wie sie sich einer Gedichtinterpretation als der Arbeit am konkreten Text annähern können. Auch dieses Handwerkszeug kann ich auf außerhalb verlagern, während eine gemeinsame Interpretation dann im Klassenzimmer erfolgt.... 



Update: Hier ein Beispiel eines Französisch-Kollegen: Marek Müller: Erklärvideo im Fach Französisch – Die Verneinung mit ne…pas. Ein feines, anschauliches Video zur Verneinung - erklärt mit einem Burger.

Montag, 2. Januar 2017

Two great resources for learning and teaching English

Just a short blogpost to welcome the new year and introducing two of my favourite repositories for teaching and learning English-

TEDed Lessons Worth Sharing

This website offers videos on different topics (short ones as well as longer ones) that can be used as resources for language learning and teaching as well as personal development (thinking of lifelong learning opportunities). As an example I would like to show you the Comma story by Terisa Folaron, a 5-minute-video that helps language learners to remember grammar rules on when to use a comma. The video is short and uses storytelling techniques. By the way, it is a really good example on how to create grammar videos…

photo credit: Pixabay (CC0)

British Council

The second website is the British Council’s Learn English Teens. It offers (grammar) videos, explanations, worksheets and exercises that can be used in formal and informal (language) learning contexts. That is to say, it can be used by teachers and learners equally. As an example I would recommend There is/ There are and It. There are various resources, not only regarding grammar but also dealing with currently important topics.