Montag, 26. März 2018

Language Learning Online: Listening and more

There are so many different possibilities to learn a language online. At least, you can find loads of resources to support the learning process. What about a free language course to learn Danish, French, German, Icelandic, Luxembourgish or Amharic? Open Cultures offers an overview: Learn 48 Languages Online for Free: Spanish, Chinese, English & More. These courses are free and online.

Furthermore, this website offers 900 Free Audio Books and 1.150 Free Movies that can be used to foster the language learning process.

Source: Pixabay (CC0)

A second resource that might be helpful regarding listening comprehensions in the classroom is Audio-Lingua. This websites offers 5290 mp3 files in 13 different languages. You can use filters to find your way: key words, language, CEFR level, length, and speaker’s age. All these audio files licenced as OER using CC BY-NC-SA as a licence.

Last but not least YouTube and it’s stars are a great resource for language teachers and learners. There are channels for every field of interest, for every language and even every level. In 2018 I will introduce different channels to you. Today, I want to start with two collections by English Post presenting 15 Awesome YouTube Channels for Teaching and Learning English and 10 Amazing Websites to Improve your Listening Skills. Check also the section “Other great Posts” to find more collections helping with teaching writing, reading and speaking skills.

Dienstag, 6. Februar 2018

Les droits d’auteur et l’enseignement des langues

Les licences libres Creative Commons sont un sujet dont je m’occupe souvent dans mes articles et dans ma vie quotidienne. Je trouve important diffuser l’idée de partager ses idées et aussi ses ressources éducatives comme ressources éducatives libres (voyez les autres articles que j’ai écrits regardant ce sujet). Pour tous ceux qui ont déjà cherché une introduction aux licences libres Creative Commons en français, voilà l’article Respecter et faire respecter les droits d’auteur.

Vu que le respect des droits d’auteur (de temps en temps) pose des problèmes, je voudrais ajouter deux sites qui présentent des banque d’images et de vidéos libres de droits :




Source: Pixabay (CC0)

En plus, je voudrais introduire deux sites pour améliorer la compétence auditive :

  • Audio-Lingua : une banque de données qui ouvre des fichiers mp3 pour apprendre/ enseigner le français en classe.
  • Lyrictraining : un site qui ouvre des clips vidéos sous-titrés et un mode jeu pour apprendre une langue à travers la musique. Voyez la description de Fidel Navamuel pour Les Outils TICE.



Dienstag, 23. Januar 2018

Worauf man bei der Gestaltung eines Arbeitsblatts achten sollte...

Quelle: Pixabay (CC0)

Wenn man Aus-, Fort- und Weiterbildungen (egal ob als interne Firmenschulung oder im schulischen oder im Weiterbildungssektor) besucht, dann setzt man voraus, dass man Unterlagen mit nach Hause nehmen kann. Oftmals handelt es sich dabei lediglich um einen Ausdruck der gezeigten PowerPoint-Folien, was zwar nett ist, aber keine Grundlage für das Lernen sein kann (und damit meine ich Lifelong Learning im weitesten Sinne). Ich verweise hier gerne auf Garr Reynolds, der uns davor warnt Folumente (S. 70ff) zu erstellen, die a) die Präsentation ruinieren und b) für das Lernen an sich ungeeignet sind.

Präsentationen sollen ansprechen, es geht um die Präsentation und den Vortrag. Ich soll und möchte mich auf den Vortrag konzentrieren und nicht durch die Folien abgelenkt werden. Das passiert aber, wenn auf den Folien zu viel Text steht oder die Folien in ihrer Gestaltung eine Katastrophe sind. Ich werde dazu an anderer Stelle noch bloggen. Heute geht’s mir nämlich um die Lernressource, die ich mit nach Hause nehme: das Skriptum, Handout, den Handzettel, die Tischvorlage – die Unterlagen im weitesten Sinne (wie auch immer sie heißen). In der Didaktik sprechen wir hier oftmals von Arbeitsblättern (AB). Und hier lassen sich AB mit und solche ohne Aufgabenstellung unterscheiden. Eine genaue Auflistung und Unterscheidung findet sich auf der gleichnamigen Seite Arbeitsblatt des Grundschulwikis der Uni Frankfurt kompakt zusammengefasst.

Auf das Äußere kommt es an? Jein...

Wie sieht nun aber ein gutes Arbeitsblatt aus? oder auch: Was zeichnet ein gutes Arbeitsblatt aus? Das sind zwei zentrale Fragen, die man sich zu stellen hat. Implizit wissen wir ja vielleicht, was ein gutes Arbeitsblatt ist (wobei das „gut“ natürlich definiert werden sollte). Oftmals ist es aber eher so, dass wir ein schlechtes Arbeitsblatt als solches erkennen, ohne sagen zu können, was gut wäre. Entscheidend ist jedoch, dass das Auge mitisst und man auf den ersten Blick weiß, ob man mit diesem Blatt arbeiten möchte oder nicht. Das heißt nicht, dass der Inhalt nicht zählt. Der Inhalt steht an oberster Stelle, gleichzeitig muss aber auch das Formale – in diesem Zusammenhang das Design – passen.

Der Schlüssel zum Glück?

Hier also je sechs (plus eine) Kategorien, die sich als zentral empfinde

Quelle: Pixabay (CC0)

1. Inhalt

Der Inhalt steht an oberster Stelle – das ist selbstverständlich. Er muss korrekt, stimmig und klar formuliert sein. Dazu müssen auch die Quellen angegeben werden und nur solche verwendet werden, die auch verwendet werden dürfen. Zur allgemeinen Korrektheit gehört auch die gewählte

2. Sprache

Die Sprache muss zielgruppenorientiert, klar und verständlich sein. Sie muss aber vor allem korrekt sein – Rechtschreib-, Grammatik- und stilistische Fehler haben auf AB nichts zu suchen. Stattdessen ist es empfehlenswert, einige Elemente des Storytellings in die Erstellung aufzunehmen, einen roten Faden durchzuziehen und in graphischen und textuellen Elementen beizubehalten.


3. Dichte

Arbeitsblätter sollten zwar dicht, aber nicht gedrängt wirken. Für die eigenen Notizen sollte Platz sein, ebenso sollte eine gewisse Lockerheit erkennbar sein. Diese kann man erreichen durch die

4. Strukturierung

Ein AB sollte verschiedene Abschnitte haben, zentrale Elemente sollten herausgehoben werden – durch typographische Mittel (Schriftart, Schriftstil, Schriftgröße) oder auch durch Designelement, wie Merksatzboxen oder Hinweisboxen. Diese lenken den Blick. Auch Bilder und Graphiken lenken den Blick und sorgen für ein Look & Feel, wenn sie gut gewählt sind und nicht nur reinen Dekorationseffekt haben.

5. Zielorientierung

Beim Erstellen des Arbeitsblatts soll klar sein, ob es sich um ein Nachschlagewerk oder eine Lernunterlage handelt. Sollen die Lernenden durch kurze Übungen auch aktiviert und explizit zum Nachdenken angeregt werden oder soll es sich um ein Handbuch handeln, das rein der Information dient (ohne lenkende Fragestellungen)? Hier ist ein Blick auf die Zielgruppe hilfreich: Arbeite ich mit Lernenden, die es gewöhnt sind, zu lernen? Arbeite ich mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Office, die von ihren Vorgesetzten geschickt werden. Schließlich muss auch die Realisierungsform bedacht werden: Sollen die Unterlagen gedruckt oder nur digital verteilt werden? Diese Frage spielt wieder auf das Design zurück.


6. Design

Arbeitsblätter, die ansprechend gestaltet sind, laden zum Hin- und nicht zum Wegsehen ein. Ein gut gewähltes Bild (ob Foto oder Graphik, Tabelle oder Zeichnung) lenkt den Blick und schafft Konnotationen (wobei natürlich die Qualität zu bedenken ist). Die Größe und Art der Schrift sollte an das Zielpublikum angeglichen werden (bspw. Sehvermögen). Das Blatt sollte kein kunterbuntes Durcheinander darstellen, sondern ein roter Faden, wenn möglich ein wiederkehrendes Designformat sollte erkennbar sein. Man kann hier gleiche Symbole für einzelne Abschnitte verwenden oder auch ein einheitliches Farbschema.

6+ Offenheit

Kein absolutes Muss aber ein absolutes Wünschenswert bei der Erstellung von Arbeitsblättern ist eine Lizenzierung als Open Educational Resources. Sie lässt sich einfach mit Hilfe von OERhoernchen.de oder der Creative Commons-Seite durchführen. Hier werden alle notwendigen Elemente für eine saubere Attribuierung erstellt. Wo man Materialien zur Erstellung findet? Hierzu habe ich schon das eine oder andere Mal gebloggt. ;-)

Fazit

Allgemein gilt bei der Erstellung von AB: Weniger ist mehr! Und die Frage nach den Kopierkosten ist zwar eine, die aus der Praxis kommt, die aber aus Sicht der Mediendidaktikerin nur eine untergeordnete Rolle in der Gestaltung spielen sollte.

Andere Menschen - andere Perspektiven

Wie sehr aber die Meinungen auseinandergehen können, zeigen die vier Blogbeiträge der Studierenden, meines laufenden Fachdidaktikkurs an der Universität. Ihr Arbeitsauftrag galt dem Schreiben eines Blogposts, primär um das Format Blogpost zu lernen, das sie von ihren Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe als Reifeprüfungsformat auch verlangen werden. Spannend ist, wie unterschiedlich die Beiträge ausgefallen sind. Wäre ich die Sprachlehrerin, ich würde die Beurteilung spannend nennen.

Montag, 22. Januar 2018

Gastbeitrag: Mit 10 Tipps zum perfekten Arbeitsblatt

Liebe Leser und Leserinnen,

dieser Blogpost richtet vor allem an alle Junglehrer und -lehrerinnen, die noch Unsicherheiten bei der Erstellung von Arbeitsblättern haben.

Quelle: Pixabay (CC0)

Hier ein paar Tipps, die uns hilfreich für die Erstellung des idealen Arbeitsblattes erscheinen:

  1. Das Layout sollte übersichtlich und ansprechend gestaltet sein. Ihr dürft ruhig ein paar Bilder und Farben verwenden. 
  2. Achtet bei der Formatierung auf regelmäßige Abstände, einheitliche Schriftgrößen und klar hervorgehobene Überschriften. Vermeidet die Verwendung von mehreren Schriftarten und Kleingedrucktem.
  3. Die Gliederung und der Aufbau sollen logisch nachvollziehbar sein und die Bearbeitung erleichtern. 
  4. Formuliert eure Aufgabenstellungen klar und versucht mögliche Unklarheiten auszuschließen.
  5. Stellt sicher, dass keine grammatikalischen und orthographischen Fehler auf euren Arbeitsblättern sind. Diverse Korrekturprogramme in z. B. Word können euch dabei helfen. 
  6. Als Lehrperson sollte man seinen SuS als gutes Beispiel vorangehen und das Urheberrecht (be)achten!
  7. Der Inhalt sollte so gestaltet sein, dass er einerseits auf die Interessen der SuS abzielt und andererseits einen positiven Lerneffekt mit sich bringt. 
  8. Das Arbeitsblatt sollte immer einen informativen Teil beinhalten, wie beispielsweise Wiederholungen einzelner Grammatikkapitel. 
  9. Nach der Bearbeitung des Arbeitsblattes, sollten die SuS ein Feedback zu ihrer Lösung bekommen. 
  10. Um die Motivation der SuS aufrechtzuerhalten, ist es ausschlaggebend, den Schwierigkeitsgrad angemessen einzuschätzen und adäquat umzusetzen. 
Wir hoffen, wir konnten euch mit unseren persönlichen Erfahrungen weiterhelfen und wünschen viel Erfolg beim zukünftigen Erstellen von Arbeitsblättern!

Anmerkung: SuS: Schülerinnen und Schüler

10 Tipps für die Erstellung eines Arbeitsblattes von LHLN | CC BY-SA.

Gastbeitrag: Der Ratgeber für die schlechte Lehrkraft: Wie man ein schüler(innen)unfreundliches Arbeitsblatt erstellt

Zu einem/r richtig schlechte/n Lehrer/in gehören natürlich auch furchtbare Unterrichtsmaterialien, aus denen die Schüler/innen möglichst wenig mitnehmen. Das Arbeitsblatt kann eine gute Möglichkeit sein, um den Schüler/innen den Unterricht so unbequem wie möglich zu gestalten.

Quelle Originalbild: Pixabay (CC0); Bearbeitung von Lulich | CC BY 4.0

Wie erstellt man als unmotivierte/r Lehrer/in nun so ein Arbeitsblatt, das möglich wenigen pädagogischen Anforderungen entspricht? Wir haben die Antworten für Sie!

Zunächst ist es natürlich wichtig, das Arbeitsblatt möglichst unübersichtlich und auf einem unpassenden Format, wenn möglich sogar noch schief, zu kopieren. Sind nun diese ersten Grundvoraussetzungen erfüllt, kann man nun mehr in die Tiefe gehen und sich dem Inhalt der Aufgaben widmen. Bei der Formulierung der Aufgabenstellung kann man einige grammatikalische, lexikalische oder formale Unfeinheiten einstreuen. Generell ist bei der Sprachrichtigkeit darauf zu achten: Weniger ist mehr! Je unverständlicher und verwirrender die Aufgaben sind, desto frustrierter werden die Schüler/innen sein.

Machen Sie sich außerdem nicht die Mühe, die Aufgaben selbst zu entwerfen - es gibt eine große Menge an Schulbüchern und Lehrwerken, aus denen man sich bedienen kann. Diese Aufgaben sollten nach Möglichkeit so gewählt werden, dass sie nicht dem Sprachniveau und dem Alter der Schüler/innen entsprechen, damit sie sich nicht gut orientieren können und etwaige Lehrplanbezüge ausgeschlossen werden können.

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben das schlecht-möglichste Arbeitsblatt erstellt! Nun können Sie dieses, nach kleinen Änderungen, immer wieder austeilen, um die erzielte Eintönigkeit zu gewährleisten.


Der Beitrag von Lulich ist lizenziert unter CC BY 4.0.


Gastbeitrag: Das perfekte Arbeitsblatt zum Selberbacken

Quelle: Pixabay (CC0)

100g klare Aufgabenstellungen

Um das geplante Ziel zu erreichen, ist es notwendig, den Schülern und Schülerinnen kurze und prägnante Anweisungen zu geben.


2 EL Ansprechende Aufbereitung

Die Lernenden sind motivierter, wenn ihnen ein schön und modern gestaltetes Arbeitsblatt ausgeteilt wird.

2 EL übersichtliches Layout

Genauso wichtig wie die ansprechende Gestaltung ist eine klare Struktur (Schriftart, Schriftgröße,…).

500 ml Abwechslung

Damit den Lernenden nicht langweilig wird, ist eine Vielfalt an Aufgabenformaten (Spiele, Kreuzworträtsel, Lückentexte, Diskussionen,…) notwendig.

1 Prise roter Faden

Von einfach zu schwer: Leichtere Aufgaben zu Beginn – schwierigere eher am Schluss.

4 Prisen Unterschiedliche Kompetenzen

Um den Lernerfolg zu garantieren, sollte eine Prise Hören, Schreiben, Lesen und Sprechen auf dem Arbeitsblatt vorhanden sein.

50 g Quellenangabe

Vergiss nicht anzugeben, von wem du deine Informationen beziehst!

3 TL Genügend Platz für Beantwortung der Aufgabenstellung

Jeder kennt das Problem: zu wenig Platz für zu viele Worte. Um das vermeiden, plane ausreichend Platz für die Antworten ein.

200g Alters- und niveaugerecht in der Gestaltung

Denke an das Alter und Vorwissen deiner SchülerInnen, wenn du das Arbeitsblatt erstellst.

4 TL Wichtiges grafisch hervorheben (z.B: Infobox)

Damit die Lernenden das Wichtigste auf den ersten Blick erkennen, hebe es grafisch hervor!


Der Beitrag von L. Adamer, A. Zach, J. Esser, L. Karner ist lizenziert unter CC BY 4.0.


Gastbeitrag: Die 10 ultimativen Tipps für DAS perfekte Arbeitsblatt

Geht’s euch auch so?! Ein Arbeitsblatt schlimmer als das andere? Sei kein Lauch!

Hier habt ihr die ultimativen Tipps für 1 nices Arbeitsblatt vong Style her!

Quelle: Pixabay (CC0)

1. Inhalt

Um das geht’s, Jo!

2. Überschrift

Damit jeder Vollhorst/Alpha-Kevin auf den ersten Blick sieht, worum es geht, ist eine Überschrift zentral.

3. Arbeitsauftrag

Klipp und klar – wunderbar! 

4. Kursbeschreibung

Definiere deine Gang, damit die Zettelwirtschaft dich nicht ruiniert!

5. Übersichtliches Design

Weil nur das Aussehen zählt!

6. Lizenz

Sei fair, sag woher!

7. Quellen

Weil du keine Copycat sein willst!

8. Schlüsselwörter

Hier geht jeder/jedem 1 Licht auf!

9. Niveaudifferenzierung 

Vom Vollhorst zum Klassennerd. 

10. Grafik

Pictures for president.



Der Beitrag von Linda Blumenschein, Julia Leibezeder und Angela Lukenda ist lizenziert unter CC BY 4.0.


Mittwoch, 10. Januar 2018

Digital erstellt und analog genutzt

Tool-Paraden sind ja was Blödes. Eigentlich. Aber „eigentlich“ ist das Lieblingswort der Mediendidaktikerin. Man kennt den Satz: „Eigentlich hätte das jetzt so und so funktionieren sollen.“ Nun, ich bin ja eine Digital-Analoge oder Analog-Digitale – man entscheide selbst, weil ja im Deutschen in Komposita immer das eine auf der andere bezogen ist und sich damit eine Konnotation ergibt. Egal. Worauf ich hinaus will ist, dass ich Werkzeuge mag, mit denen ich Materialien erstellen und vorbereiten (lassen) kann, die im Unterricht dann genutzt werden (können). Und weil die Internetanbindung noch nicht an allen Schulen voll angekommen ist – ich formuliere es mal vorsichtig – mag ich Werkzeuge, mit denen ich digital erstelle, was ich analog nutze(n kann).

Quelle: Pixabay (CC0)

Früher habe ich noch gezeichnet, Kopiervorlagen in Hardcopy abgelegt und mangels zeichnerischem Talent so einiges an Nerven liegen lassen. Heute nutze ich diese zehn Werkzeuge:

Ansprechende Arbeitsblätter


Mit Tutory lassen sich schnell und unkompliziert Arbeitsblätter gestalten, die ansprechend aussehen und auch als Open Educational Resources freigegeben werden können. Dafür kann jedes einzelne Element des Arbeitsblattes separat lizenziert werden, was das Mixen von Lizenzen erlaubt – allerdings nur CC0, CC BY und CC BY-SA. Ich kann hier aber Lückentexte oder Zuordnungsübungen erstellen, Linien zum Beschriften einfügen oder auch einfache Texte schreiben und Bilder dazusetzen. Eine kostenlose Anmeldung ist zur Nutzung erforderlich. Dafür werden die Arbeitsblätter gespeichert und lassen sich nachträglich auch weiter bearbeiten.

Trimino


Der Triminogenerator von Paul Matthies ist quasi schon ein Klassiker. Ich kann hier Triminos in unterschiedlichen Größen, als Stern, Dreieck oder Secheck erstellen. Die Trimino-Vorlage von Paul Matthies steht unter CC BY-NC-SA. Auf seiner Seite stellt Paul Matthies auch noch weitere Vorlagen, vor allem für die Mathematik, zur Verfügung.

Kreuzworträtsel, Paarübung, Wortsuchgitter


Der Puzzle Creator von RIF (Reading is Fundamental) erlaubt das Erstellen von Wort-Suchspielen (Suchsel), Kreuzworträtseln und Paarübungen und bedarf einer kostenlosen Anmeldung. Die Übungen lassen sich online durchführen, man kann sie auch ausdrucken und auch mit anderen teilen.

Bingo


Auf der spanischen Bingo-Seite lassen sich Bingo-Karten in unterschiedlichen Größen erstellen und gleichzeitig für unterschiedlich viele Personen. So lassen sich Zahlen schnell und einfach wiederholen.

Suchsel


Die Suchselmaschine erlaubt das Erstellen von Wortsuchgittern – wobei diese in unterschiedlichen Formen, z.B. als Weihnachtsbaum, aufgebaut sein können. Durch mehrmaliges Klicken auf Erstellen werden die Buchstaben neu verteilt und jede/r Schüler/in erhält ein eigenes Arbeitsblatt.

Karteikarten


Quizlet ist ein digitales Karteikartensystem, das unterschiedliche Lern- und Wiederholungsmodi anbietet. Ich kann einen Karteikartensatz mit meinen Schülerinnen und Schülern (SuS) teilen (oder die SuS erstellen selbst einen Satz) und diesen dann als Quiz ausdrucken. Auch hier kann – wie bei Suchsel – durch den Klick auf Neuarrangieren für jede/n Schüler/in ein eigenes Quizblatt zum Beispiel als Lernzielkontrolle (nicht nur für Vokabeln) ausgedruckt werden.

Multiple Choice-Fragen


Quizizz funktioniert ähnlich wie Kahoot! Ich kann aber ein Multiple Choice Quiz auch als Hausübung geben und die Schüler/innen können es so oft wiederholen, wie sie möchten. Ich kann nun natürlich nicht nachsehen, ob sie es alleine gemacht haben. Ich kann aber den Fragensatz als Quiz ausdrucken, wofür es eine eigene Print-Funktion gibt, und in der nächsten Stunde einfach im Unterricht ganz analog durchführen.

Kreuzworträtsel


Kreuzworträtsel lassen sich schnell und einfach mit XWords erstellen. Hier kann ich meine Fragen und Antworten, wie bei einem Kreuzworträtsel üblich, einpflegen und dann ein Kreuzworträtsel inkl. Lösungsblatt generieren. Um das Kreuzworträtsel zu erstellen und auszudrucken, ist keine Anmeldung notwendig. Möchte man es aber exportieren, speichern oder später weiter bearbeiten, dann ist eine kostenlose Registrierung notwendig.

Flashcards zum Ausdrucken


Cambridge English Online stellt einen Flashcard Maker zur Verfügung, mit dem man Karten erstellen kann und zwar eine, zwei, vier oder acht pro Blatt. Dafür ist ein großes Bildarchiv vorhanden, um auch abstrakte Begriffe, wie „ein paar“ oder „viele“, abbilden zu können. Nachteil: Man braucht dafür Flash.

Puzzlemaker


Der Puzzlemaker ist alt und auch nicht mehr mein absoluter Favorit, soll hier aber genannt werden. Discovery Education bietet ihn an und er erlaubt das Erstellen von Kreuzworträtseln, Wortsuchgittern, Kryptogrammen und eigentlich allen Rätselformaten, die man aus den guten alten Rätselheften kennt.

All diese Werkzeuge sind so einfach und intuitiv, dass sie auch von Schülerinnen und Schülern problemlos genutzt werden können, um eigene Materialien zu erstellen. Lernen durch Lehren. Ich möchte es nicht missen.